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Am vergangenen Samstag feierte ganz Künzelsau das große Berner Kinderfest, das diese Jahr im Rahmen des Festwochenendes zum 150ährigen Jubiläum der Künzelsauer Feuerwehr gefeiert wurde. Es waren rund 4.000 Kinder zum Fest erschienen, das unter dem Motto „Kommen. Schauen. Spielen“ stand. Um 11.00 Uhr begann die Eröffnung mit einer Vorführung der Grundschüler aus der Grundschule Amrichshausen sowie einer Tanzeinlage des Musical-Projektes „Friendship“, das von der Albert Berner-Stiftung unterstützt wird. Albert Berner, Bürgermeister Volker Lenz und Stadtbrandmeister Reinhold Blaß begrüßten die Gäste gemeinsam. „Ich habe mich sehr gefreut“, sagte Albert Berner, „als die Feuerwehr mich gefragt hat, ob ich wieder ein Kinderfest veranstalten möchte. Mein Dank geht daher auch an die Feuerwehr und vor allem an die Stadt Künzelsau, die beide dieses Fest unterstützt haben.“
Enten-Angeln bei strahlendem Sonnenschein
„Wir haben schon Seifenblasen gemacht, Enten geangelt und waren auf der Rollrodelbahn. Wirklich tolle Sachen hier,“ berichtete Anja Göller, die mit Moritz, vier, und Jana, zwei Jahre, dort war. Viele Familien mit Kleinkindern waren besonders begeistert von den vielen Angeboten für die Kleinen. Auch für die größeren Kinder gab es spannende Attraktionen auf der Wertwiesen. Die Highlights waren der Riesen-Menschenball, das Tigerentenrodeo und das Bungee-Trampolin. Aus Sicherheitsgründen betreuten diese Stationen professionelle Helfer der Eventorganisation „Der Spaßmacher“. Der Crewleiter Christian Fark zeigte sich positiv überrascht von seinen Erfahrungen mit Berner: „Das war seit langem die beste Zusammenarbeit mit einem Unternehmen. Selten haben wir uns so wohl gefühlt. Es ist toll, wie die Menschen bei Berner miteinander umgehen. Man spürt wirklich den Firmengeist.“
Alle packten mit an
Nicht nur die Eventorganisation half kräftig mit, auch viele Mitarbeiter und Auszubildende von Berner sowie Helfer der Feuerwehr waren mit Eifer dabei. Die Azubis und Feuerwehrleute übernahmen die Betreuung an den verschiedenen Spielstationen. „Es ist ein wahnsinniger Andrang. Schon um punkt 11.00 Uhr haben die ersten Kids Schlange gestanden. Man muss halt schauen, dass die großen Kinder nicht die kleinen umrennen, aber sonst läuft alles wirklich gut,“ berichtet Sebastian Stockert, der am Hindernis-Parcours aufpasste. Er ist 21 und macht gerade eine Ausbildung zum Groß- und Einzelhandelskaufmann im ersten Lehrjahr.
Fest mit Tradition
Die Idee des Kinderfestes stammt noch aus der Zeit, als Albert Berner selbst ein Kind war. Schon damals gab es immer wieder Kinderfeste, die Konsul Uebele ausrichtete. Die letzten drei Feste dieser Art veranstaltete Albert Berner anlässlich seiner runden Geburtstage und ließ so die Tradition wieder aufleben. Mit dem Fest möchte er den Menschen – und vor allem den Kindern – in der Region ein wenig von dem zurückgeben, was er durch Freunde, Mitarbeiter und das Entgegenkommen vieler anderer erreichen konnte.


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